Wir sind eine Aktionsgemeinschaft von gemeinnützigen Organisationen, die sich für Naturschutz und Menschenrechte einsetzen. In unserer Arbeit werden wir täglich mit den katastrophalen Folgen des Ölpalmanbaus konfrontiert. Wir bündeln unsere Kompetenzen, um der damit einhergehenden verantwortungslosen Naturzerstörung und den Menschenrechtsverletzungen gemeinsam entgegen zu treten.

Dabei unterstützen uns folgende Organisationen.

 

Träger

Watch Indonesia!

»Watch Indonesia!« ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für die Einhaltung von Menschenrechten, für Demokratie und die Umwelt in Indonesien und Osttimor einsetzt. Um dieses Ziel zu erreichen, arbeitet »Watch Indonesia!« seit 1991 eng mit Organisationen vor Ort zusammen, die sich ähnlichen Zielrichtungen verschrieben haben. 
»Watch Indonesia!« arbeitet seit mehreren Jahren intensiv zum Thema Palmöl und dessen Auswirkungen auf die Gesellschaft, Umwelt und Landrechte in Indonesien. Wir informieren die Öffentlichkeit über aktuelle Entwicklungen und versuchen Einfluss auf Entscheidungsträger_innen zu nehmen.

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Orang-Utans in Not e.V.

Der gemeinnützige Verein »Orang-Utans in Not e.V.« hat sich den Schutz und Erhalt der letzten frei lebenden Orang-Utans auf Borneo und Sumatra zum Ziel gesetzt. Diese sind vor allem durch die Zerstörung ihres Lebensraumes für Palmölplantagen vom Aussterben bedroht. Der Verein sammelt Spenden für Orang-Utan-Auffangstationen, Orang-Utan-Auswilderung und Regenwaldaufforstung auf Borneo und Sumatra. Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Bereich Umweltbildung in Indonesien (Umweltbildungszentren) und Deutschland (Kindergärten und Schulen).

   

 

Unterstützer

 

Die Unterstützer des Aktionsbündnisses wollen über Vernetzung die Palmölproblematik sichtbarerer machen, Kräfte bündeln und dazu beitragen, gesellschaftliche und politische Veränderungen voranzubringen. Weiterhin dient das Bündnis den unterstützenden Organisationen als Forum, Verbündete für die eigenen Aktionen zu gewinnen.

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Bonobo alive e.V.

"Bonobo Alive" ist ein gemeinnütziger Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, Bonobos und ihren Lebensraum im südwestlichen Teil des Salonga Nationalparks, Demokratische Republik Kongo, zu schützen. In der DR Kongo liegen die größten Regenwaldreserven Afrikas. Der traditionelle Anbau der Ölpalme ist hier ein wesentlicher Bestandteil der kulturellen Identität der Landesbevölkerung. Das daraus gewonnene Palmöl liefert einen wesentlichen Beitrag zu ihrer Ernährung. Wir wünschen uns, dass dies so bleibt und nicht durch kommerzielle Interessen, die hinter Plantagen für den industriellen Palmölexport stehen, verdrängt wird. Diese Plantagen bedrohen nicht nur eine wichtige Nahrungsressource der lokalen Bevölkerung, sondern auch die unschätzbare Ressource Regenwald.

 

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Wild Chimpanzee Foundation e.V.

Es ist das Ziel der Wild Chimpanzee Foundation, die verbliebenen freilebenden Schimpansen zu retten sowie deren Lebensraum, den tropischen Regenwald überall im tropischen Afrika. Wir hoffen, dieses Ziel für 20.000 bis 25.000 der noch in freier Wildbahn lebenden Schimpansen in den 17 afrikanischen Ländern zu erreichen, in denen sie noch in fast intaktem Lebensraum existieren. Leider werden auch in Afrika immer mehr Palmölplantagen nicht für den Eigenbedarf der Bevölkerung sondern für den Export angelegt und damit Regenwaldgebiete vernichtet. Dies wollen wir nicht akzeptieren.

   
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CHIMFUNSHI e.V.

unterstützt das älteste und größte Schimpansen-Schutzgebiet und -Waisenhaus der Welt: das Chimfunshi Wildlife Orphanage im Norden Sambias. Chimfunshi gibt Schimpansen in Not ein Zuhause: vor Wilderern und illegalem Handel gerettete Schimpansen erhalten auf Chimfunshi Zuflucht, Schutz, Pflege und Betreuung sowie ein artgerechtes Leben in größtmöglicher Freiheit in bis zu 150 Hektar großen Freigehegen.
Investoren haben die tropischen Wälder Afrikas entdeckt und wollen sie durch Ölpalmenplantagen ersetzen – eine Bedrohung nicht nur für die vor dem Aussterben bedrohten Menschenaffen, sondern für alle dort lebenden Menschen, Tiere und Pflanzen. Die Zerstörung der Wälder betrifft uns alle: sie hat Auswirkungen auf die Artenvielfalt und reißt große Lücken in unser Ökosystem. Deswegen unterstützen wir das Aktionsbündnis Regenwald statt Palmöl.

   
   

 

 

 

 

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